Salz in der Küche – weniger oder mehr?

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Salzkonsum ist ein umstritteneres Ernährungsthema.

Ist Salz gesund? Und wenn ja, in welcher Menge? Die Experten sind sich hier definitiv nicht einig. Was jedoch klar ist, Salz ist für den Körper lebenswichtig – für Herz, Muskeln, Stoffwechsel, Blutzirkulation und Verdauung. Doch wie darf der tägliche Salzkonsum nun sein? Da scheiden sich die Geister: Die WHO empfiehlt, nicht mehr als einen Teelöffel pro Tag, andere Experten sind der Meinung, dass 1,5 Teelöffel in Ordnung seien.

Wie bei allen Lebensmitteln gilt: Nicht jeder Mensch reagiert gleich. Während die einen von Schokolade schneller zunehmen als andere, gibt es auch Menschen, deren Blutdruck besonders sensibel auf Salz reagiert und schneller ansteigt.

Für alle, die gerne auf ihren Salzkonsum achten – oder sogar müssen, ist die salzreduzierte Sojasauce von Kikkoman eine echte Alternative beim Würzen. Als natürliche Universalwürze hebt die natürlich gebraute Sojasauce mit 43% weniger Salz (als die klassische Sorte) genau wie das Original mit dem roten Deckel den Eigengeschmack der Zutaten hervor und verleiht so allen Speisen mehr Aroma mit weniger Salzgehalt – und das besonders bekömmlich und ohne dass das gesamte Gericht nach Sojasauce schmeckt.

Probierts doch mal aus mit diesem leckeren Rezept:

 

Rezept für 4 Personen:

Masala aus Süsskartoffeln und Auberginen

Zutaten:

  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 1 grosse Zwiebel, geschält und in feine Scheiben geschnitten
  • 450 g Süsskartoffeln, geschält und in 2,5 cm grosse Würfel geschnitten
  • 1 kleine Aubergine, in 2,5 cm grosse Würfel geschnitten
  • 2 Zucchetti, in Scheiben geschnitten
  • ½ rote Peperoni, entkernt und gewürfelt
  • 2 EL mittelscharfe Currypaste
  • 400 g (1 Dose) Tomaten, gehackt
  • 2 EL Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce mit 43 % weniger Salz
  • 300 ml Gemüsebouillon
  • 2 TL Speisestärke
  • 150 g Naturjoghurt
  • gehackter frischer Koriander zum Garnieren
  • Reis, indisches Brot oder Chutneys

 

Zubereitung:
Zubereitungszeit: 1 Std. 15 Min.

Das Öl in einer grossen, tiefen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln 5 Minuten lang andünsten. Die Süsskartoffeln hinzugeben und weitere 5 Minuten garen, gelegentlich umrühren.

Die Auberginen und Zucchetti zugeben und 5 Minuten schmoren. Dann die rote Peperoni hinzugeben und die Currypaste unterrühren.

Die Tomaten, die Sojasauce und die Gemüsebouillon zugeben und aufkochen lassen. Die Pfanne abdecken und 30 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen bis das Gemüse zart ist.

Die Speisestärke mit dem Joghurt vermischen und unter Rühren in die Pfanne geben. Auf niedriger Hitze unter ständigem Rühren köcheln lassen bis die Sauce dickflüssig ist. Weitere 2-3 Minuten kochen, mit dem gehackten Koriander bestreuen und mit Reis, indischem Brot und Chutneys servieren.


Tipp:

Das Gemüse am Vortag vorbereiten, dann muss nur noch das Joghurt dazugeben, das Gericht aufgewärmt und serviert werden.


Variationen:
Variiere, indem das Curry mit anderen Gemüsesorten zubereitet wird – z.B. die Süsskartoffel durch Kürbis und die Aubergine durch Blumenkohl ersetzen.

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