Gemüsefond hausgemacht

1 Kommentar

Ein Küchentipp von Philipp Audolensky

Köche, die etwas auf sich halten, nutzen in der Küche fast alles, was anfällt. So auch Gemüseabschnitte. Philipp Audolensky bereitet daraus einen Gemüsefond zu.

 

Qualität ist beim Inhaber vom Restaurant Rosmarin grossgeschrieben. So arbeitet Philipp schon seit Jahren mit vielen lokalen Produkten. Und da gehört es für ihn dazu, möglichst nichts ungenutzt wegzuwerfen. Aus Gemüseabschnitten kocht er einen Fond. Und zwar setzt er beispielsweise Karottenschalen, Sellerie- und Lauchabschnitte mit kaltem Wasser an und lässt sie leise köcheln. «Maximal 30 bis 40 Minuten, viel länger lohnt sich nicht, weil nicht mehr wirklich Geschmack rauskommt», erklärt der Profi. Den Fond siebt er ab. Dann gibt er etwas Kikkoman Sojasauce dazu – und schon hat er eine Basis für hausgemachte Suppen oder für Risotto. «Und manchmal schwenke ich auch Teigwaren darin», gibt er als Tipp mit auf den Weg.

 

Schnell und einfach ausprobiert!

euer Freaksforfood-Team

 

Kommentare
  • Gerda Biry

    Guten Tag Profis.
    Auf eure Adresse bin ich durch mein Salz&Pfeffer Heft gestossen.
    Zu eurem Gemüsefond einen Tipp, dass die Basis nebst Sojasauce auch Ingwer Limette Chili oder heimische Gewürze, nach dem aufkochen aufgewertet kann = japan. Ramensuppe nennt sich das dann. Kennt ihr vermutlich schon.
    Danke für den Tipp eurem Gemüsefond von Resten-Verwertung.
    Fröhlich grüsst
    Gerda Biry

Kommentar verfassen